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P-02 / Aufbau-Programm Nach dem Enablement

AI Accelerator.

Für alle, die nach dem Enablement weiterwollen: von der KI-Plattform zu Claude Code, von Anwender:innen zu Orchestrator:innen, bis zur eigenen KI-Architektur.

Der Accelerator setzt auf dem gemeinsamen Fundament auf. Statt einzelner Aufgaben stehen ganze Prozesse im Mittelpunkt, mit eigenen Werkzeugen, klaren Prüfpunkten und Verbindungen in euren Stack. Am Ende steht euer eigenes KI-Betriebssystem.

Claude Code auf dem Laptop
Schritt 1 · Voraussetzung

AI Enablement

Das gemeinsame Fundament für alle: KI sicher nutzen, Agenten selbst bauen, Aufgaben gezielt abgeben. Drei Module im Wochentakt.

Schritt 2 · Diese Seite

AI Accelerator

Die nächste Stufe für alle, die weiterwollen: eigene Werkzeuge, orchestrierte Prozesse, eigene KI-Architektur.

01 / Die drei Stufen

Von Anwender:innen zu Orchestrator:innen.

Gleicher Rhythmus wie im Enablement: Learning-Session, Praxiswoche mit Feedback, Q&A in der Folgewoche.

01

Claude Code sicher einsetzen (Umgebung, Berechtigungen & erster Skill)

1h Learning-Session + Praxisaufgaben + Feedback + 1h Q&A Session

Ziel: Die Teilnehmenden wechseln von der KI-Plattform zu Claude Code und setzen die KI souverän direkt im Terminal und auf dem Dateisystem ein. Sie richten ihre Umgebung sicher ein, verstehen und steuern Berechtigungen und übertragen ihre bisherigen Fähigkeiten aus dem AI Enablement.

Was wir gemeinsam tun

Was Claude Code von der Plattform unterscheidet: Terminal, Dateisystem, echte Ausführung

Claude Code sicher einrichten: Berechtigungen, settings.json, Betriebssystem-Rechte

Claude-native Connectoren einrichten (Google, Microsoft, Notion, ...)

Einen ersten Use Case aus dem Enablement nach Claude Code übertragen, als Skill

Das nehmt ihr mit

Lauffähige, sicher konfigurierte Claude-Code-Umgebung

Erster eigener Skill, umgesetzt und lauffähig

Berechtigungen und Sicherheitseinstellungen verstanden und bewusst gesteuert

Die eingerichteten Connectoren zu den eigenen Tools

02

Arbeit gezielt orchestrieren (Autonomiestufen & Prüfpunkte)

1h Learning-Session + Praxisaufgaben + Feedback + 1h Q&A Session

Ziel: Die Teilnehmenden lernen, Claude Code als Orchestrator zu steuern. Sie verstehen die Autonomiestufen des Automatisierungsspektrums und schneiden Aufgaben so zu, dass die KI ihre volle Kraft ausspielt, ohne dass sie die Kontrolle verlieren.

Was wir gemeinsam tun

Vom Agenten zum Orchestrator: wie Claude Code mehrstufige Prozesse koordiniert

Autonomiestufen verstehen und bewusst auswählen

Aufgaben so zuschneiden, dass Claude Code seine ganze Kraft ausspielt

Passende Autonomiestufe und Prüfpunkte (Human-in-the-Loop) je Schritt setzen

Das nehmt ihr mit

Ein orchestrierter, mehrstufiger Use Case, der eigenständig durchläuft

Bewusst gesetzte Autonomie- und Prüfpunkte je Schritt

Verständnis, welche Aufgabe zu welcher Autonomiestufe passt

03

KI-Systeme im Team nutzen (Connectoren, Teilen & KI-Architektur)

1h Learning-Session + Praxisaufgaben + Feedback + 1h Q&A Session

Ziel: Die Teilnehmenden bauen eigene Connectoren, die Claude Code mit der Unternehmens-IT verbinden, und entwerfen eine gemeinsame KI-Architektur. Skills, Prozesse und Kontext werden im Team gemeinsam entwickelt, versioniert und gepflegt.

Was wir gemeinsam tun

Eigene Connectoren bauen für Kontext, den keine fertige Integration abdeckt

Eine gemeinsame, versionierte KI-Architektur entwerfen

Eigenen Skill veröffentlichen, geteilte Skills verstehen und verbessern

Verteilte Use-Case-Listen in eine gemeinsame Priorisierung überführen

Das nehmt ihr mit

Eigene Connectoren, die Claude Code mit der Unternehmens-IT verbinden

Eine gemeinsame, versionierte Skill- und Kontext-Architektur

Eine KI-Architektur für die eigene Organisation

Eine gemeinsame Use-Case-Übersicht mit organisationsweiter Priorisierung

02 / Das Ergebnis

Euer eigenes xOS.

Unser Begriff für das eigene KI-Betriebssystem, das im Accelerator entsteht: eigene Tools, eigene Datenstrukturen, eigene Spielregeln, tief verzahnt mit eurem Stack.

Kein eigenständiges Produkt, sondern das Ergebnis, wenn ihr Enablement und Accelerator durchlaufen habt.

01

Eigene Tools

Werkzeuge, die auf eure Abläufe zugeschnitten sind, nicht auf den Durchschnitt.

02

Eigene Datenstrukturen

Die KI arbeitet auf euren Daten, in eurer Ordnung.

03

Eigene Spielregeln

Wer darf was, was ist dokumentiert, wo prüft ein Mensch.

04

Verzahnt mit eurem Stack

Kein Nebenschauplatz, sondern Teil der Systeme, die ihr ohnehin nutzt.

03 / Stimmen

Was unsere Kund:innen sagen.

Helena Meyer-Schönherr
„Wir hatten eine klare Vision, aber viele Wege dorthin. Der Workshop hat für uns den einen, optimalen Pfad kristallklar gemacht. Das Ergebnis: Wir konnten unser erstes KI-Projekt danach innerhalb von zwei Wochen abschließen, statt in Monaten.“
Helena Meyer-Schönherr
Geschäftsführerin · Ten More In
04 / FAQ

Häufige Fragen.

Das Team von Grünhage AI

Platform, Policy, People, sonst bleibt es Pilot. Eine gemeinsame Plattform statt Schatten-KI in einzelnen Tools. Klare Spielregeln, was die KI darf, was dokumentiert sein muss und wer Verantwortung trägt. Und Mitarbeitende, die befähigt werden, damit auch wirklich etwas entsteht.

Im Markt kursieren Preise von 0 Euro bis zu mehreren Tausend Euro pro Person. Was davon passt, hängt davon ab, was ihr erreichen wollt. Jedes Team startet an einem anderen Punkt. Deshalb beraten wir euch schon im Kennenlerngespräch und in allen Gesprächen danach, kostenfrei und bis ihr euch entscheidet. Wir klären mit euch:

  • Compliance (DSGVO, EU AI Act)
  • Governance (Betriebsrat, Spielregeln für die KI-Nutzung)
  • Plattformwahl (welche KI-Plattform zu euch passt)

Gemeinsam finden wir heraus, was ihr braucht und was sich lohnt. Erst dann lässt sich ein Preis seriös benennen. Aus vielen Kohorten wissen wir inzwischen genau, was für welches Team funktioniert. Die Schulung ist dabei der kleinste Posten. Der Wert entsteht in den Stunden, die eure Leute danach jede Woche gewinnen, und in den Abläufen, die sie selbst an die KI abgeben. Darüber sprechen wir zuerst: über eure Ziele und darüber, woran ihr den Erfolg messt. Für uns gilt: Die Investition muss sich für euch messbar rechnen, und das Angebot muss seriös sein.

Vom Erstgespräch geht es direkt in eine Kohorte: AI Enablement mit drei Modulen im Wochentakt, jedes aus Learning-Session, Praxisaufgaben und Q&A. Wer weiter will, schließt danach den AI Accelerator an.

Standardmäßig remote. Auf Wunsch auch vor Ort in Berlin, Hamburg oder bei euch. Reisekosten kommen dazu.

Ja. Enablement ist modulweise buchbar, ab zwei Modulen. So probiert ihr das Format aus, bevor ihr euch für den vollen Pfad inklusive Accelerator entscheidet.

Beides möglich. Das entscheiden wir gemeinsam im Erstgespräch: eine geschlossene Schulung nur für euer Team, oder eine offene Kohorte zusammen mit anderen Unternehmen, meist günstiger.

Claude, Langdock, ChatGPT, ein KI-Betriebssystem. Wir empfehlen, was zu eurem Reifegrad und Datenschutz passt.

Unser Begriff für das eigene KI-Betriebssystem, das im Accelerator entsteht: eigene Tools, eigene Datenstrukturen, eigene Spielregeln, tief verzahnt mit eurem Stack. Kein eigenständiges Produkt, sondern das Ergebnis, wenn ihr Enablement und Accelerator durchlaufen habt.

DSGVO-konform, AVV-fest mit allen Subprozessoren. Enablement ist zugleich eine dokumentierte Maßnahme zur Förderung der KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act (Fassung VO 2026/1744).

Aktuell unter anderem Chemie, Recht, Hochschule, Werbung und PR, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Tech, Energie, VC und Compliance. KI-Einführung ist branchenunabhängig.

Good to know
Claude Code für Unternehmen: Einführung und Schulung im Team→ Claude für Unternehmen: Einführung, Datenschutz und Schulung im Team→ Claude Cowork im Team einführen: was es kann, was es kostet, was ihr regeln müsst→ Langdock, Copilot oder ChatGPT Enterprise: Welche KI passt zu eurem Unternehmen?→

Heute anfangen,
morgen weiter sein.

KI verändert Arbeit gerade so grundlegend wie damals das Internet. Wer jetzt loslegt, ist schon nach wenigen Wochen woanders.

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